Alamak

Ala­mak oder Almaak, Name nach Bay­er γ Androm­e­dae (Gam­ma Androm­e­dae, kurz γ And), ist ein etwa 355 Licht­jahre ent­fer­ntes Stern­sys­tem im Stern­bild Androm­e­da. 1778 ent­deck­te Johann Tobias May­er, dass Ala­mak ein Dop­pel­stern ist. Er kann schon mit rel­a­tiv kleinen Teleskopen aufgelöst wer­den, mit einem Achtzöller auch am Taghimmel.

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Albireo

Albireo ist ein bekan­nter, schon in kleinen Teleskopen trennbar­er Dop­pel­stern, dessen Kom­po­nen­ten einen auch visuell deut­lich sicht­baren Far­bkon­trast aufweisen. Der Dop­pel­stern beste­ht aus einem orangeroten hellen Riesen und einem blauen Haup­trei­hen­stern. Der orangerote Haupt­stern gehört der Spek­tralk­lasse K3 an und hat eine schein­bare Hel­ligkeit von 3,1 mag.

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Cirrusnebel

Der Cir­rus­nebel (auch als Schleier-Nebel, englisch Veil neb­u­la beze­ich­net) ist der im optis­chen Spek­trum sicht­bare Teil des Cygnus­bo­gens, ein­er Ansamm­lung von Emis­sions– und Reflex­ion­snebeln, die sich in ein­er Ent­fer­nung von rund 2400 Licht­jahren im Stern­bild Schwan befind­en. Sie sind zusam­men der Über­rest ein­er Super­no­va, die vor ca. 8.000 Jahren stattfand.

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Cr399

Collinder 399 (kurz Cr 399) oder Broc­chis Haufen ist ein Aster­is­mus, eine nicht präzise definierte Anord­nung von etwa 10 Ster­nen der 5. bis 7. Größen­klasse. Seine Aus­dehnung beträgt etwa 1°. Der hell­ste Stern des Haufens ist 4 Vul mit ein­er Hel­ligkeit von 5,2 mag, die Gesamthel­ligkeit beträgt etwa 3,6 mag. Der Aster­is­mus liegt im Stern­bild Fuchs am Nord­stern­him­mel. Der geometrische Ein­druck der helleren …

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G1

May­all II, auch bekan­nt als G1, ist ein Kugel­stern­haufen in der Andromeda-Galaxie.Er befind­et sich in ein­er Ent­fer­nung von 130.000 Lichtjahren[3] vom Zen­trum der Androm­e­­da-Galax­ie und ist rund 2,5 Mil­lio­nen Licht­jahre von der Erde ent­fer­nt. Er ist der (abso­lut) hell­ste Kugel­stern­haufen in der Lokalen Gruppe. Seine schein­bare Hel­ligkeit beträgt +13,81 mag.[1] G1 hat die dop­pelte Masse …

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IC2003

IC 2003 ist ein plan­e­tarisch­er Nebel im Stern­bild Perseus. Das Objekt wurde am 18. Jan­u­ar 1907 von Thomas Espin entdeckt.

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Jones 1

Jones 1 ist ein plan­e­tarisch­er Nebel im Stern­bild Pega­sus. Er wurde von Rebec­ca Jones 1941 entdeckt.

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Leo Triplett

Die M66-Gruppe, auch bekan­nt als Leo-Triplett, ist eine kleine Galax­ien­gruppe in Stern­bild Löwe. Sie liegt unge­fähr 35 Mil­lio­nen Licht­jahre entfernt.

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M1

Der Kreb­snebel (sel­tener Krabben­nebel, früher auch Crab-Nebel[4] von englisch Crab Neb­u­la, kat­a­l­o­gisiert als M 1 und NGC 1952) im Stern­bild Sti­er ist der Über­rest der im Jahr 1054 beobachteten Super­no­va, in dem sich ein Pul­sar­wind-Nebel gebildet hat. Er befind­et sich im Perseus-Arm der Milch­straße und ist etwa 2000 Par­sec von der Erde entfernt.

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M10

Messier 10 oder M10 (auch als NGC 6254 beze­ich­net) ist ein 6,6 mag heller Kugel­stern­haufen mit einem Durchmess­er von 19–20′ im Stern­bild Schlangen­träger (Ophi­uchus). Von den 5 Kugel­haufen des Stern­bilds (M9, 10, 12, 14 und 107) ist er der zweithellste.

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